Isa's und Phil's Weltreise

New York and Connecticut

Montag, 18. Mai 2009
samstag ankunft jfk... metro karte gefunden im wert von 20 dollar....dann nach grand central station... mit der bahn nach new haven... ingesamt 5 std dauer.
am selben tag mit dieter branford erkundet... stadt bibliothek meer
sonntag ausgeschlafen dann mit dieter tour durch connecticut zum schloss zum beach und zum grooessten casino americas... ohne ausweiskontrolle
montag immer noch shclechtes wetter. ny tour in midtown all day
dienstag mit ash und daria downtown and party im cafe wah
mittwoch galleries empirestate morgan getroffen central park netter abend mit particia und dieter
donnerstag yale manhattan jfk london

San Francisco

Montag, 11. Mai 2009





Hey ho liebe Leser,

ich habe mich nun per flieger aufgemacht nach San Francisco. Ich hatte vorher schon per Couchsurfing eine zusage bekommen, dass ich bei einem grafikdesigner und fotograf wohnen kann. angefragt habe ich nur fuer ein paar tage, doch nachdem er erfahren hat das ich 6 tage in San Francisco verbringe, hat er mir angeboten gleich die ganze zeit bei ihmzu verbringen. Morgan is 42 jahre alt und lebt naehe downtown SF. er lebt in einem grossen apartment, das 4-5 zimmer hat. in einem der zimmer wohne ich.
Am Samstag bin ich in SF gelandet und habe mich dann aufgemacht zu seinem apartment. es war ziemlich einfach ihn zu finden mit seiner beschreibung. ich wusste nur nicht das seine tuer gleich die tuer an der strasse ist... und bin ohne anklopfen hineingestolpert.
er hat mir schnell mein zimmer gezeigt und dann sind wir gleich in ein cafe ein paar blocks weiter gegangen, wo wir john, einen alten mitbewohner von ihm, getroffen haben.
Danach hat Morgan per iPhone einen wagen besorgt fuer eine stunde und mich zur golden gate bridge und zum aussichtspunkt gefahren. zu hause angekommen hat er mir bilder von seiner letzten reise in uganda gezeigt bevor wir uns mit maria und raynold, zwei freunden von ihm getroffen haben. zusammen haben wir uns dann draussen ein feuerwerk von einer radiostation angeschaut und sind dann noch zu den beiden ins haus gegangen bevor wir zu ihm wieder gelaufen sind und ins bett gegangen sind.

am naechsten tag sind wir frueh aufgestanden um mit seinen freunden fussball zu spielen. ich war nach ein paar minuten so k.o.... zu hause angekommen hat morgan erfahren das seine freundin einen schlaganfall erlitten hat und ist dann sofort ins krankenhaus zu ihr gefahren. mich hat er bei debra, nina und greg abgesetzt und sie haben mich mit zu einem fest in der stadt mit elektromusik genommen. es war ein bisschen wie loveparade nur ohne wagen ... aber mit denselben leuten in den verschiedensten kostuemen.
auf dem fest habe ich hanna(aus finnland), die ich ihn tonga kennengelernt habe, getroffen und wir snd dann noch den rest des tages in der city rumgelaufen bevor ich um 10 uhr abends total geschafft in morgans wohnung angekommen bin.
am naechsten morgen bin ich dann mit gliederschmerzen und kopfschmerzen aufgewacht. nach einer dusche habe ich mich gleich wieder schlafen gelegt... doch ich fuehlte mich immer noch schlapp... und so verbrachte ich den tag mit morgan im apartment und bin nur zum essen mit ihm aus dem haus gegangen.

am naechsten tag gings mir aber schon deutlich besser. morgan war gerade beim friseur als maria die putzfrau ins apartment kam. nach einem leckeren bananen-erdnussbutter-wurst-fruehstueck hat mich morgan im gemieteten mini cooper durch san francisco wieder gefahren :)
Wir sind zu den twin peaks, zum ocean beach vorbei an der filmkulisse von "milk" zur academy of sciences gefahren. es ist wirklich sehr sehr steil an einigen strassen ... nur leider sieht man das immer so schlecht auf dem bildern. anyway von den twin peaks hat man einen fantastischen ausblick auf die gesamte stadt man kann morgans apartment und bis nach downtown sehen. der beach in san francisco ist sehr schoen auch wenn es sehr kalt und windig war. doch sobald man wieder in das stadtinnere faehrt wird es deutlich waermer. die academy war ein highlight fuer sich! es gab zich becken mit fischen, quallen, aligatoren, schildkroeten und anderen lebewesen. im planetarium der academy wurde man in einer videoanimation zuerst in san francisco und dann auf der welt rumgefuehrt bevor es dann ins weltall ging und zu den verschiedenen planeten. ich habe noch nie so eine beeindruckende vorstellung gesehen, zu dem war es auch die groesste projektorleinwand der welt :)
danach sind wir wieder im mini zurueck zum apartment. nachdem ich mir chucks gekauft habe sind morgan und ich bei debra, nina und greg vorbei und haben debra abgeholt zum einkaufen und anschliessendem kochen. hanna kam auch zum essen und zu viert haben wir dann einen netten abend verbracht und uns unsere reisegeschichten erzaehlt.


am naechsten tag wollten morgan und ich eigentlich in die MoMA, aber die hatte gerade am Mittwoch geschlossen. Also sind wir in Downtown SF herumgelaufen und haben uns einige laeden angeschaut. sind dann per strassenbahn wieder richtung mission gefahren und morgan musste dann nach hause und anfangen zu arbeiten. ich habe mir meine camera geschnappt und bin durch den verrueckten mission bezirkt gelaufen auf der suche nach guten motiven und schraegen leuten =)
ich weiss nicht mehr welche strasse es war... jedenfalls sassen auf einem dach 4 junge leute mit stuehlen und unterhielten sich. ich habe fotos geschossen und wurde dabei ertappt. daraufhin wollten sie fotos von mir machen auf der strasse und haben mich gleich zu sich aufs dach eingeladen. ich weiss nur noch das ich hunger hatte und nichts im bauch hatte.. aber es nur bier auf dem dach gab.... und ich dann den ganzen nachmittag mit justin, andrew, amy und einem anderen justin verbracht habe. spaeter kamen noch sam und kelly (zwei maedels die auch von der strasse eingeladen wurden) dazu. um 7 uhr abends bin ich dann aber losgezogen auf der suche nach dem falafelladen... den ich dann auch gefunden habe. zu hause bei morgan angekommen sind wir auch gleich wieder los in den park in mission, wo jeden monat ein mal ein film gezeigt wird und jeder kommen darf mit seiner decke und seinem essen. dieses mal lief die fabelhafte welt der amelie =)
am letzten tag sind morgan und ich dann in die MoMA gegangen und haben eine fuehrung zur ausstellung von william kentridge mitgemacht. am abend haben wir uns das auto von debra ausgeliehen und sind aus SF rausgefahren in eine kleine stadt 30km entfernt, um ein konzert von morgans freund zu sehen. das konzert bestand aus 3 sologitarristen die abwechselnd ihre eigenen stuecke gespielt haben.
Dann hiess es aber auch schon good-bye, denn morgan erwartete schon seine naechsten couchsurfer fuers wochenende und ich war mit hanna und taylor verabredet um in santa cruz an den strand zu gehen. morgan hat mich noch zum bahnhof gebracht, wo ich mich in den zug gesetzt habe richtung santa clara. hanna, die bei taylor, einem 25 jaehrigen engineer der NASA, wohnt hat mich dann mit seinem auto abgeholt, waehrend taylor noch beim zahnarzt war. danach ging es dann an den strand in santa cruz, wo wir einige stunden verbracht haben. auf dem rueckweg ging es dann vorbei an der hauptzentrale von Google, Apple, Yahoo, etc.
gegen abend haben mich die beiden noch zum flughafen gebracht, von wo ich aus nach NY geflogen bin.

Los Angeles

Dienstag, 5. Mai 2009










So ich bin heute heil und gesund in LA um 2 uhr ortszeit angekommen. ich hatte bereits 14 std reise hinter mir mit zwischenstopp in samoa. ich habe eigentlich wenig von der neuen grippewelle mitbekommen, aber in samoa war mir die situation dann bewusst. bevor die passagiere aussteigen durften, kamen arzte in das flugzeug und haben sich die passagiere angeschaut. jeder der in samoa aussteigen wollte, musste eine karte ausfuellen, ob er symptome der grippe hat oder nciht. hinzu kam noch ein test der koerpertemperatur... (fuer alle die i am legend gesehen haben... wo sie die leute scanen nach infizierten... so kam mir das da vor). danach gings aber weiter mit dem flieger richtung LA. ohne irgendwelche probleme habe ich den flug gut ueberstanden... aber auch ohne schlaf. :( und so kam ich voellig uebermuedet an.
Vorab habe ich schon per couchsurfing nach einer unterkunft bei einer studentin der ucla gefragt und eine zusage bekommen. per bus ging es dann nach westwood in die naehe der campus. eileen wohnt mit zwei anderen maedels in einem apartment und hat selber nur das wohnzimmer als eigenen raum. am selben tag bin ich gleich erstmal ein handy und eine simkarte kaufen gegangen, weil vodafone hier irgendwie nicht funktioniert und das ist wenn man couchsurft definitiv notwendig um sich mit dem gastgeber zu verabreden. leider hat eillen wenig zeit fuer mich da sie gerade im lernstress fuer die uni ist und so bin ich am naechsten tag erstmal alleine richtung beverly hills und hollywood gezogen. beverly hills ist nicht mehr als villa an villa gereiht mit den groessten und teuersten autos in der einfahrt. per bus ging es dann weiter nach hollywood, wo ich da den walk of fame langgelaufen bin bis zum kodak-theatre. in die ganzen anderen touriangeboten in hollywood war ich dann nicht, bis auf das universalstudio natuerlich. leider habe ich mich nicht genau vorher erkundet und bin unwissend um 2 uhr dort angekommen und habe mir ein tagesticket fuer 60 dollar gekauft um dann um 5 uhr festzustellen das der park schliesst.... arghhh
aber es war wirklich ganz nett alles mal zu sehen. auch wenn die studiotour sehr touristisch und allgemein gemacht ist. aber ich konnte trotzdem noch ein paar 'rides" mitnehmen, wie zum beispiel der simpsonsride, wo man in einem simmulator sitzt und durch ganz springfield geschleudert wird mit den charakteren und ab und zu wasser und wind ins gesicht bekommt :)
auf dem weg wieder richtung hollywood kam ich dann mit einem californier ins gespraech und er hat angeboten mich ein wenig in downtown rumzufuehren. unter anderem waren wir auch am staples centre der la lakers die gerade am abend ein spiel vor sich hatten. kartenpreise auf der strasse waren bei 300 dollar pro karte.... autsschhhh.
Am naechsten tag ging es dann ins Getty Center (Kunstcenter), wo ich Cassandra kennengelernt, die gerade eine gruppe von travelern rumgefuehrt hat. zusammen mit cassandra bin ich dann durch die ausstellungen und gebaeude getummelt und danach zurueck mit ihr richtung santa monica gefahren um ihr auto abzuholen. dann sind wir zusammen zum obersavatory gefahren... einem huegel mit sicht auf das hollywoodsign. haben kurz bilder geschossen und sind dann richtung baseballstadium gefahren, wo ich mit kenneth (vom vortag) verabredet war. das spiel war nicht so spannend aber es war total spannend mal die stimmung mitzuerleben und die amis schreien und essen zu sehen :)
danach hat mich cassy noch zu sich nach hause eingeladen... irgendwo in nem suburb von LA. um 5 uhr morgens wollte ich dann doch nach hause und cassy hat mich mit ihrer freundin ally nach hause gebracht. das problem war nur das ich kein schluessel habe von dem apartment. also musste ich eileen aufwecken.... ohh wee... gefreut hat sie sich jedenfalls nicht.
voellig fertig bin ich dann um 11 uhr morgens aus dem haus ... eileen war schon weg. fuer mich gings nach einem bananen-peanut-wurst-cola fruehstueck richtung santa monica mit dem riesenrad und dem pier drauf. danach bin ich die promenade zum venicebeach gelaufen, wo man alle moeglichen leute trifft. jogger, radfahrer, skateboarder, obdachlose, schickimickileute, alternative, und jede menge touris. In der naehe vom venice beach ist der mussel beach (da wo baywatch herkommt :)). Dort findet man vorallem bodybuilder und sportler aller art. Entlang der promenade gibts alle moeglichen laeden mit klamotten, souvenirs, skateboards, surfboards.etc und natuerlich viele strassenkuenstler. auf dem weg zureuck nach santa monica bin ich an den venice channels langgelaufen.... kleine kanaele an denen jede menge teure haeuser stehen.

gruesse aus tonga

Donnerstag, 30. April 2009
















malo e lelei,
ich wollte mich nur mal kurz melden und sagen das ich noch lebe,
ich hatte fuer 2 wochen keinen strom und kein internet. aber ich lebe noch :)
Ich bin von christchurch uber auckland nach tongatapu (hauptinsel) geflogen und abends um 10 uhr angekommen. gluecklicherweise hatte ich schon m voraus ein bett bei tonis guesthouse gebucht... ansonsten haette ich nciht gewusst wohin mit mir. meine sorge war das ich in toga vereinsamen wuerde, weil gerade nebensaison ist und tonga generell sehr untouristisch ist. dem war gluecklicherweise nicht so. im guesthouse haben sich viele traveller getroffen und ausgetauscht. mein plan war, so schnell wie moeglich von der hauptinsel zu verschwinden und mein paradies zu finden. aber das war gar nciht so einfach. sonntags geht in tonga gar nichts... keine fluege, keine faehre, kein essen kein benzin :) . ich habe miich dann mit viven und gen zusammengetan und einen flug nach ha'apai gebucht. fliegen ist hier teuer... aber das war es mir wert... nachdem ich horrorgeschichten von der faehre gehoert habe. jedenfalls habe ich 3 tage bei toni verbracht, habe eingekauft, die stadt erkundet und islandtrips mit einigen travellern unternommen. dann ging es endlich nach ha'apai mit einer alten propellermaschine :) dort angekommen wollten wir in die stadt fahren... doch es war weit und breit kein mensch zu sehen... geschweige denn ein taxi. also im flughafen ein taxi rufen lassen. wir hatten gehoert das es auf uoleva einer insel weiter entfernt eine nette unterkunft gibt ohne strom und ohne fliessendwasser.:) im cafe der stadt haben wir dann auch den besitzer getroffen (soni) und er hat uns gleich mitgenommen auf die einsame insel. sein resort besteht aus ein paar holzhuetten einer gemeinschaftsdusche und klo und einer kueche. dazu gibt es noch jede menge schweine, huehner und hunde. am anfang war es schwer fuer mich sich an die einfachen verhaeltnisse zu gewoehnen... gerade an die fliegen und moskitos ... arghh... aber nach ein paar tagen habe ich mich eingelebt und das leben ohne strom und fliessend wasser genossen. insgesamt war ich 13 tage auf der insel...am anfang dachte ich, dass ich mich nach einer woche langweilen wuerde aber dem war nciht so. es gab zum glueck noch andere traveller und jede menge beschaeftigungsmoeglichkeiten wie zum beispiel, schnorcheln, lesen, inselerkunden, kokusnuesse sammeln und oeffnen mit den hunden spielen, lagerfeuer,etc. die letzten tage auf uoleva gings mir nicht so gut. hatte durchfall und der ging irgendwie nicht weg. selbst auf tongatapu hatte ich es noch 2 tage. aber ich denke das war einfach nur das wasser dass wir dort getrunken haben. hoffentlich keine parasiten... ahhh
die letzten tage auf tongatapu bin ich noch in die kirche gegangen, war shoppen und bin noch auf eine andere insel fuer einen tag gefahren. die katholishce kirche verlief sehr nach plan ab, wobei der gesang des chors beeindurckend war. auf dem weg zum guesthouse haben wir noch eine new life church besucht, in der sehr viel bewegung und stimmung war. es gab betraege von kindern die gesungen und getanzt haben, dann hat eine band gespielt und es war eine stimmung wie auf einem rockkonzert und jeden war gluecklich und hat gelacht :)
tonga ist noch ein geheimtipp unter den suedseeinseln. es gibt wenig tourismus und der findet nur in vauvau statt. in ha'apai ist man froh wnen man mal einen palangi (auslaender) sieht. tonganer sind generel freundlich aber ich habe mir sie noch froehlicher vorgestellt.
ganz liebe gruesse in die welt nach europa deutschland und berlin und wo ihr sonst so seid.
p.s. weniger als 3 wochen dann bin ich wieder da!

Neuseeland

Sonntag, 12. April 2009
AM ENDE ALLER KRAEFTE....


OHH OHH.... UNWETTER

LAKE TEKAPO










sweet as bro!,










nach langer lesepause gehts nun weiter. vieles hat sich getan in den letzten wochen. nachdem ich isa zum flughafen gebracht habe gings dann alleine in dem letzten nachtbus wieder richtung auckland city... ganz komisch auf ein mal alleine bus zu fahren ohne jemanden neben sich zu haben... oder auch morgens aufzuwachen und keine isa ist da...:(jedenfalls wollte ich nich lange zeit verplaempern und habe am naechsten tag mir einen bus aus auckland nach tauranga gebucht, einer kleinen stadt an der nordwestkueste. dort habe ich erstmal zwei drei tage verbracht und mich an das alleinereisen versucht zu gewoehnen. in der stadt selber ist eher tote hose aber 20min mit dem bus entfernt ist mt.manganui der gleich erstmal bestiegen wurde. ansonsten habe ich die zeit genutzt meine route weiter zu planen. per intercity gings dann wieder aus der stadt richtung sueden nach rotorua... oder auch die stinkende stadt... durch die ganzen vulkanaktivitaeten rund um die stadt hat man staendig diesen schwefel geruch in der nase oder besser gesagt diesen faule eier geruch! aber das ging dann auch mit der zeit. tschuldigt wenn alles abgehackt erzeahlt wird aber das ist schon 3 wochen her ... ich versuche mich noch zu erinnern :)jedenfalls war in rotorua ein bisschen mehr los als in tauranga. ich war mit 3 deutschen maedels raften... grad 5... wegen einem 7 meter hohen wasserfall ... aber ansonsten war es echt ein wenig langsam und unspektakulaer... dafuer hab ich maren kennengelernt die mich auch gleich mitgenommen hat in ihrem auto zu den 30min entfernten heissen quellen. am naechsten tag waren wir noch in einem vulcanic valley bevor unsere wege sich dann getrennt haben. am naechsten tag hab ich dann per anhalter taupo erreicht... eine kleine stadt in der mitte der nordinsel und bekannt fuer billig skydiven. aber nein ich war nicht schon wieder skydiven:) ... mein hartverdientes geld vom weinberg ging sowieso viel zu schnell wieder weg. ausser ein paar walks zu wasserfaellen hab ich wenig in taupo gemacht und die meisten bekanntschaften die ich gemacht habe sind leider richtung norden weitergezogen.jedenfalls gings dann weiter fuer mich per bus aus taupo weil trampen in der stadt eher schwer war, nach taurangi. in taurangi ist noch weniger los als in allen staedten in denen ich vorher war. aber dafuer ist die stadt am naehesten am tongariro national park, wo ich ein 20km langen treck machen wollte. gluecklicherweise habe ich sophie und jonas getroffen mit denen ich dann das crossing gemacht habe. eigentlich sollte es an dem tag sonnig und nicht bewoelkt sein... aber es war bewoelkt... auf dem crossing habe ich noch alex (maedel aus dem working hostel) getroffen, die dann mit uns mitgewandert ist. insgesamt sind wir 8 std gelaufen... wobei wir die letzten 2 std rennen mussten um unseren bus am anderen ende des parks zu bekommen. eigentlich bin ich ja nicht so der wanderfreak aber das crossing hat sich echt gelohnt auch wnen wir nicht mt. doom von herr der ringe ganz sehen konnten :(hmm mal kurz ueberlegen wies dann weiterging... aehmm .. ja also sophie wollte direkt nach wellington weiterreisen aber ich habe noch einen abend vorher eine sms von rebecka einer anderen travellerin bekommen das wellington ausgebucht ist wegen einem jazzfestival. naja und dann haben sophie und ich uns spontan dazu entschieden ihre bustickets zu canceln und nach napier zu trampen dort eine nacht zu bleiben und dann einen tag spaeter nach wellington zu reisen.ich wuerde wirklich gerne hier so einige egschichten von unserem trampen erzaehelen aber das ist eine geschichte fuer sich selbst :)jedenfalls ist trampen hier in neuseeland super einfach. auch wenn man mal ein bisschen warten muss oder wie wir fuer 300km bei 6 verschiedenen leuten mitfahren muss um ans ziel zu gelangen. im notfall nimmt man halt eine der netten angebote der kiwis an und uebernachtet bei denen zu hause oder geht zu einen von deren partys :) jedenfalls haben sophie und ich es rechzeitig nach wellington geschafft und wir konnten dann in 2 tagen wellington bei sonnenschein erkunden. ich hab dann auch gleich meine fluege umgebucht fuer die weltreise... aber keine panik ich komme wie geplant in berlin am 26. mai in tegel um 19 uhr glaube ich an... ich muss nochmal nachschauen aber es war irgendwas am nachmittag abend. vielleicht koennen wir dann alle noch zu mir nach hause was trinken oder so... aber das klaeren wir dannn:) sind ja noch 2 monate.jedenfalls werde ich noch bis zum 14. april in nz bleiben dann nach tonga fliegen und am 5. mai in los angeles landen san francisco besuchen sowie dieter in new york besuchen. in london kann ich gluecklicherweise bei anna und rav (freunde die wir in indien kennengelernt haben) wohnen und ein paar tage mit ihnen verbringen... und dann mit magda noch london erkunden:) juhuuuuaber nun zurueck nach new zealand. nach wellington musssten wr die faehre nehmen auf die suedinsel. ich hab pillen genommen gegen seekrankheit.. aber das war gar nich gut. ich war wie auf droge.. war total muede und fertig..in picton snd wir dann angekommen und wollten dann weiter nach nelson trampen was wir auch geschafft haben :)einen tag stadterkundung und dann gings richtung abel tasman national park wieder per anhalter... das klappt so gut:) und man lernt echt abgefahrene leute kennen. meistens sind es eher so alternative leute oder neuseelaender die auch shcon mal ausserhalb von neuseeland waren. aber die ganzen camper und touris... nee nee von denen nimmt uns keiner mit :(aber es ist immer sehr spannend so die lebensgeschichten von den leuten zu hoeren und dann bekommt man immer mehr lust aufs reisen und aufs welterkunden:)jedenfalls haben wir den abel tasman park durchwandert und auch eine bootstour gemacht... robben und voegel gesehen und wunderschoene landschaften...(wartet bis ihr die bilder seht)soooo danach sind wir nach collingwood gefahren... der noerdlcihsten stadt... oder besser gesagt dorf... auf der suedinsel kurz vor dem farewell spit falls ihr euch in neuseeland auskennt:) oder ihr schaut mal kurz bei google maps vorbei.hier im norden waren wir fahrradfahren und sally besuchen (frau die uns bis vors backpacker gefahren hat) und natuerlich das farewell spit anschauen mit der beeindruckenden kuestenlandschaft...dann gings aber auch schon weiter wieder richtung landesinnere in den nelson lakes national park. auf dem weg dahin mussten wir wieder mehrmals das auto switchen und laengere zeiten warten. aber gleucklicherweise sind wir noch gegen ende des tages mitgenommen worden von einem farmer mit hund, der uns dann geholfen hat noch ein backpacker zu finden:)am naechsten tag wollten wir mal den park erkunden gehen, aber alle walks im park die interessant waren... waren dann auch 6 std lang. also erstmal an den see gesetzt und gesonnt und geschlafen... dann wieder per anhalter auf einen hoeheren aussichtspunkt bringen lassen und dort gedoest und wieder daheim fahren lassen:)am naechsten tag hiess es dann aber auch schon goodbye sophie :( weil sie nur noch ein paar tage hatte um aus christchurch wegzufliegen.ich wollte mich dann aufmachen richtung westkueste. doch leider ist nicht all zu viel verkehr im dorf :( und so musste ich 3 std warten bis ich 20km weitergebrahct wurde zur naechsten kreuzung. doch dort stand ich nur 5 min bis ein englisches paearchen mich mitgenommen hat (sandra and tony). gluecklicherweise mussten sie auch nach westport und haben auf dem weg noch an den tourispots halt gemacht :)im hostel am naechsten morgen traf ich dann die beiden in der kueche zum fruehstueck. sie haben wir auch gleich wieder eine mitfahrgelegenheit angeboten richtung sueden :)ich kann mich nciht mehr an die tage erinnern aber ueber 5 tage bin ich sicherlich mit den beiden gereist. sie wollte immer genau dorthinfahren wo ich auch gerne hinwollte :) und durch die beiden habe ich auch ein wenig mehr freunde am wandern gefunden. praktisch jeden tag hiess es tracken. bis wir dann nach queenstown gekommen sind und sich unsere wege trennen mussten :( aber wahrscheinlich werde ich sie dann im may in london besuchen gehen und wahrscheinlich mit tony zum fussball gehen :)in queenstown habe ich dann chey getroffen (australier) mit dem ich bungyspringen war (3jumps fuer 70 euro) am naechsten tag sind wir aus dem bett geschrieen worden von der hostelMAMA. ("chey philipp... r u staying another night?".."what the fuck..." wir mussten erstmal feststellen wo wir ueberhaupt sind und was wir ueberhaupt machen wollen... nach 5 min raetzeln haben wir dann gesagt das wir auschecken... woraufhin die hostelMAMA mit einem fiesen gesicht die tuer zugeknallt hat und verschwunden ist :)wir sind dann nach milford sound getrampt mit einem kiwi(rollstuhlfahrer) der auf der fahrt ordentlich getrunken und geraucht hat '' aber dafuer ist er dann doch ziemlich gut in der spur gefahren. am abend in milford war der naked homer tunnel run 2009, wo man fuer den guten zweck mit anderen 150 leuten nackt durch nen 3km tunnel rennt.. total bekloppt aber lustig. am naechsten morgen sind wir dnan mit kater aufs boot und haben uns den sound angeschaut bevor wir wieder per anhalter zurueck nach te anau geafhren sind. dort war relativ wenig los ausser das ich ally aus dem working hostel getroffen habe:)dann gings weiter nach queenstown zum partymachen und danach nach clyde einem dorf in otago, wo unser biketrail anfangen sollte. 175km durch herr der ringe 2 filmset land! doch 40 dollar pro bike pro tag war dann doch zu viel. und so haben wir es bei nem schrottplatz in alexandra versucht.
30 dollar das bike zum kaufen... aber das waren eher rennraeder und nicht geeignet fuer die schotterpiste. also wieder in die stadt und den preis verhandelt und dann am gleichen tag losgeradelt. wir haben insgesamt zweieinhalb tage gebraucht bevor wir middlemarch, die endstation der alten railway, erreicht haben. die tour war echt beeindruckend! auch wenn uns am zweiten und dritten tag er hintern so wehgetan hat. gluecklicherweise haben wir proviant mitgenommen, da selbst in den staedten nicht immer ein generalstore ist. ansonsten gabs keine verletzten, kein regen nur zwei platte reifen meinerseits... das erste mal den reifen gewechselt, aber die ursache nicht gefunden und dnan kurze zeit darauf wieder einen platten gehabt und dann einen 2mm lange nadel gefunden. das gute daran ist jetzt... ich kann ziemlich gut reifen reparieren :)nach der tour gings direkt nach dunedin, wo ich noch mit chey ein bisschen rumgammel weil das wetter so schlecht ist.









QUEENSTOWN











nach einem letzten partyabend in queenstown mit sarah und chey bin ich dann morgens verkatert in den bus nach mt. cook und christchurch eingestiegen. leider war es die ganze zeit bewoelkt und die fotos sind nicht wirklich gut geworden...





nach 12 std busfahrt bin ich dann schliesslich in christchurch, von wo ich dann am dienstag nach auckland und dann nach tonga weiterfliegen werde!





Tschuldigt fuer die Bilder... sind nur noch bilder von den letzten tagen da. die anderen sind schon auf dem weg nach hause... neuseeland hat viel mehr zu bieten als ihr hier seht :)















DIE STEILSTE STRASSE DER WELT!!! WOWW










bis spaeter auf tonga!





philipp

lang lang ists her

Freitag, 13. Februar 2009
hallo ihr lieben leser,
ja, nun ist schon wieder eine lange zeit vergangen und wir wissen gar nicht, wo wir einsetzen sollen. also, erzaehlen wir einfach mal, woran wir uns noch erinnern koennen:
uff, malaysia ist wirklich schon eine lange zeit her...angekomemn sind wir in kuala lumpur. entgegen unseren erwartungen hat uns die stadtwirklich gut gefallen. es sit halt wieder nur eine grosse stadt, aber dafuer eine schoene. verrueckt war auch das klima (viel waermer und unendlich schwuel) und man konnte direkt neben der stadt in einen urwald gehen und sich von den moskitos beissen lassen. sightseeing haben wir natuerlich auch in huelle und fuelle gemacht,aber anch 2 tagen ging es auchs chon auf nach langkawi, einer insel im nordwesten von malaysia. die ostkueste soll zwar eigentlich schoener sein, aber zu der zeit war da leider regen.
langkawi war einfach prima. wir haben eine wunderschoene unterkunft gefunden, in der wir 4 wundervolle menschen getroffen haben (alle deutsch-sprechend) und so sind wir die laengste zeit ever an einem ort geblieben. 6 tage lang haben wir am strand gegammelt, billard gespielt, gegessen und auch mal getrunken :)
eine inseltour haben wir uns auch gegoennt, bei der wir ganz schoen durch ein boot geschleudert wurden, aber dafuer die allertollsten inseln sehen konnten.
nach langkawi ging es ins landesinnere von malaysia in die cameron highlands. dort haben wir eine tagestour zu den teeplantagen und in den urwald gemacht. am naechasten tag sind wir aber auch schon wieder abgefahren, weil es einfach zu kalt war.
weiter ging es dann nach melakka, auch einer stadt an der westkueste. mal wieder gab es nicht allzu viel tun. nach einem tag hatte man alle sehenswuerdigkeiten gesehen und sogar die einheimischen waren ratlos, was wir am tag danach noch utnernehmen koennten. die stadt an sich ist aber wunderschoen und einen gute foodcourt gab es auch.
danach fuhren wir mit dem bus nach singapur, wo wir unserealten bekannten aus laos wiedergetroffen haben. bei dem einen, Patrick, durften wir tollerweise sogar wohnen (hiermit viele gruesse auch nach singapur) und die 2 tage vergingen wie im fluge. wir sind durch die ganze stadt zwischen den groessen gebaeuden ever gepest, haben alle viertel genaustens untersucht (chinese, arabic, indian,...). zwischen all den businessmaennern und -frauen kamen wir uns aber doch ein wenig verloren vor in unseren travellerklamotten.
am 2. tag haben wir einen ausflug gemacht auf eine insel vor singapur, die ziemlich kuenstlich war, aber immerhin strand (mit blick auf tanker...).


die letzten 3 wochen haben wir in australien verbracht. angekommen sind wir in der nacht in melbourne und da dort gerdae die australien open stattfanden, haben wir tollerweise auch keine utnerkunft mehr fuer die ancht bekommen. also haben wir auf dem flughafen uebernachtet (von schlafen kann nun wirklich nicht die rede sein...) und sind am naechsten tag zum angeblich groessten hostel der welt gefahren. in melbourne hatten wir dann ein alternatives klassentreffen, da sich wirklich gerade 5 leute aus dem alten jahrgang in der gleichen stadt am anderen ende der welt aufgehalten haben. mit dabei waren: lina, isa, lisa und wir. lina hat in australien auch noch ein anderes tolles maedchen kennengelernt, mareike, und mit den beiden zusammen haben wir uns nach ein paar tagen stadtleben zusammen in ein gemietetesauto gesetzt und sind die great ocean road entlanggekurvt. abstecher gab es auch noch zu den grampians, wo wir wandern waren (ja, mama und papa, WIR waren wandern!!) und bis anch adelaide haben wir es geschafft. die strasse and er kueste entl;ang war einfach traumhaft. ueberall schoene straende, an denen man mal eben eine pause machen konnte um ins meer zu huepfen und viele viele berge. in den grampians wurden wir dann auf dem zeltplatz sogar von kaenguruhs ueberrascht und sogar koalas haben wir gefunden. das wetter war leider nicht immer ganz so gut. mal konntenwir uns bei 45 grad kaum fortbewegen und mal haben wir bei 20 grad in unseren fleece-pullis gefroren. die zeit war aber einfach wunderbar (hiermit mal ganz liebe gruesse an lina und mareike). aber nach den drei wochen mussten wir uns dann auch schon wieder von den alten und neuen freunden und australien trennen und auf ging es nach neuseeland.

hier ist es leider ziemlich kalt und regnerisch und auckland selber gibt als stadt auch nicht so viel her. aber heute haben wir einen job gefunden und uebermorgen fangen wir an auf einem vineyard zu arbeiten, nicht weit von auckland entfernt. noch ist alles ein bisschen aufregend und man weiss ja nie, ob alles gut geht, aber angeblich koennen wir sofort anfangen. dort wollen wir dann nochmal ein bisschen kohle verdienen, damit wir uns die ganzen spaesse wie kayaking und bungee jumpen hinterher auch leisten koennen. unser plan ist es, nach ca. 2 wochen arbeit ein hop-on, hop-off busticket zu kaufen und damit dann das ganze land zu bereisen.

wie die zeit vergeht...

Montag, 5. Januar 2009

















hallo ihr,
FROHE WEIHNACHTEN und ein FROHES NEUES JAHR!!! achja und herzlichen glueckwunsch an alle, die so in den letzten 2 monaten geburtstag hatten... :)

jaaa, wir sind einmal quer durch vietnam gepest und wesentlich entspannter durch laos gekurvt. wo soll man da nur anfangen zu erzaehlen?? erinnern wir uns ueberhaupt noch an alles?? wir werden einen versuch starten...
saigon. jaaaa, also... da waren wir in dem war-remnants-musuem. das war zwar interessant, aber fuer uns relativ unwissenden und ungebileten persoenlichkeiten leider ein bisschen schwer zu verstehen. und dann ja auch noch in englisch.. eine massage haben wir uns auch geben lassen, diesmal von blinden, das war schon eine ganz geile erfahrung. ausserdem nochien bisschen shoppen in einem market mit gaengen, die ungefaehr 2 cm breit sind und haufen von menschen und tshirts und all dem krempel, den man eigentlich eh nicht braucht.
in saigon haben wir uns ein open-bus-ticket gekauft mit stationen ueberall einmal an der kueste lang und die termine frei legbar.
als erstes ging es nach muine an den strand. die stadt war leider keine richtige stadt, sondern mehr eine strasse an der kueste entlang mit restaurants und gaesthaeusern, also ingen wir am strand rum, haben gelesen und gegessen. das meer war ganz schoen wild, da hat sich nur der philipp reingetraut :)
weiter ging es nach dalat. die busfahrt war die reinste hoelle mit einem winzigen minibus mit absolut null beinfreiheit quer durch die berge. ueberall kurven und das bei mittagshitze und ohne die versprochene klimaanlage. die strassen waren natuerlich auch nicht in dem allerbesten zustand und so flogen wir froehlich in dem bus auf und ab. an schlafen war nicht zu denken, eher kuemmerten wir uns um uebelkeit und kopfschmerzen.
froh, endlich angekommen zu sein, namen wir das erste hotel, an dem der bus uns hinauswarf, das wetter liess leider einiges zu wuenschen uebrig. dalat ist aber eine wunderschoene stadt, man spuert ueberall den franzoesischen einfluss. es gibt villen und cafes und sogar eine mini-version vom eiffelturm.
von dort aus haben wir einen tagesausfluig in die unglaubliche umliegende natur gemacht. wir sahen blumen- und kaffeeplantagen, eine bienenfarm, die seidenproduktion, einen wasserfall, eine pagoda und das haus mit der verruecktesten architektur ever. die architektin hat sich wohl viel mit alice im wunderland und anderen fabelhaften geschichten beschaeftigt.

von dalat aus ging es nach nathrang, diese stat hat uns leider eher etwas enttaeuscht. wir haben eine schoene stadt erwartet mit einem schoenen strand und sahen eher eine hektische, laute stadt mit einem dreckigen strand.
also haben wir in einem tagesausflug zu den umlegenden inseln ausflucht genommen. leider wurde uns auch hier mehr versprochen, als wir bekamen und wir haben nur an einer insel angehalten und mussten da auch ncoh geld bezahlen, um sie betretetn zu duerfen. schoen war der ausflug trotzdem und nette leute haben wir auch wieder kennengelernt.

etwas schneller ging es dann aber auch schon wieder nach hoi an. das war richtig , richtig schoen. auch wieder viele cafes und ueberall schneidereien, die zu spottpreisen dein lieblingskleidungsstueck zurechtschneidern. so schlenderten wir durch die strassen und liessen es und gut gehen.
leider war dann aber auch der zeitpunkt gekommen, wo wir mal ueber unsere weiterfahrt entscheiden mussten und wir wussten weder ein noch aus. eigentlich wollten wir von hoi an aus die renze nach laos uebertreten, aber das war leide rnicht moeglich. nach vielen hin-und hers entschieden wir uns, am naechsten tag mit dem bus nach hue zu fahren in der frohen hoffnung, dass es von da aus einen direktbus nach laos gibt. die alternative waere nur mit einer uebernachtung an der grenze in einem dorm gewesen, wobei wir eigenlich gar nicht das gefuehl hatten, 2 tage fuer den spass zeit zu haben.



hue war erstaunlicherweise nochmal richtig schoen, obwohl nicht in unserer planung enthalten. wir hatten ein nettes hotel und die stadt hat auch relativ viel gebten, es gab schoene laeden und wir haben sogar ein paar von der bootstour aus nathrang wiedergetroffen. den erhofften bus gab es auch und so machten wir uns voellig zufrieden mit der welt am naechsten tag auf den weg nach laos.

der grenzuebergang war weniger kompliziert als wir dachten. 12 stunden busfahrt schlauchen schon ganz schoen, aber immerhin wurden wir diesmal an der grenze selber nicht so verarscht und der bus fuhr auch wirklich durch bis zu unserem zielort savannakhet.
hier hat der lonely planet ein bisschen uebertrieben: ja, die stadt ist schoen, aber wirklich was zu sehen gibt es wirklcih nciht. alles ist ausgestorben, kaum menschen auf der strasse und es war eine ganz schoene aktion, mal ein restaurant zu finden, was offen hatte und mit angestellten, die bereit waren, uns etwas zu kochen. eigentlich wolltenw ir nach all dem gehetze in vietnam mal ein bisschen entspannen und ein paar tage laenger in der stadt bleiben, aber schon nach ein paar stunden mussten wir einsehen,d ass es in dieser stadt nu wirklich keinen sinn macht.

also machten wir uns auf den weg nach pakse mit einem netten australier namens lukas. auf der busfahrt lernten wir noch eine niederlaenderin und 3 neuseelaender kennen und zu 7. machten wir einen ausflug in das bolaven-plateau. dort sahen wir vier verschiedene wasserfaelle: der eine breiter, der andere hoeher, der andere staerker und der letzte beschwimmbarer.

nach pakse fuhren wir auf eine der 4000 inseln im mekong im sueden von laos. hier ist das leben wirklcih mal relaxt. wir baumelten tagein tagaus in unserer haengematte vor dem bungalow und lasen, starrten auf den mekong und liessen die zeit vergehen. null stress, null hektik, pures abspannen.
nach ein paar tagen war uns das aber auch schon wieder zu ruhig, wir brauchten ein wenig action und machten uns deshalb an heilig abend auf den weg in die ruhigste hauptstadt der welt. vientiane ist schoen und der markt ist auch ganz prima, weil einen so wenig leute anquatschen und man in ruhe alles angucken kann, aber es ist schon komisch durch so ruhige strassen zu laufen, in dem wissen, dass das nun die groesste und aufregenste stat im ganzen land ist.
weihnachten verbrachten wir prima. wir haben uns sowas von einen schoenen tag gemacht, sind durch die stadt geschlendert, haben uns die beste massage ueberhaupt geben lassen und waren abends auch noch schick pizza-essen (echt gut nach all dem reis und genudele...).

weiter gings nach luang prabang. die busfahr nahm echt kein ende, der bus ahtte leider irgendeine panne, ueber die uns aber keiner weiter aufgeklaert aht. das aber irgendwas nicht stimmt, hat man daran gemerkt, dass er alle halbe stunde ungefaehr mitten auf dem bergpass angehalten hat, ein kleiner laote rausgerannt ist, man ein merkwuerdiges geraeusch von hinten gehoert hat, der laote wieder reingerannt ist und weiter gings.
auf der fahrt lernten wir 2 andere deutsche kennen, die gerade in singapur arbeiten und mit denen verbrachten wir unsere zeit in luang prabang.
die stadt war die schoenste in ganz laos (wurde soar mal zur fotogensten stadt in ganz suedostasien gewaehlt). es gab unglaublich schoene haeuser, viele tempel, einen tollen nachtmarkt und wieder mal viele cafes. einen ausflug haben wir auch noch gemacht und haben uns anch all den wasserfaellen mal entschieden, ein paar hoehlen anzugucken. die fahrt dorthin war wunderbar, 2 stunden lang auf dem mekong. die hoehlen waren leider weniger spektakulaer als erhofft, aber immerhin standen hunderte von buddha-figuren darin.

von luang prabang ging es dann nach vang vieng, woi wir silvester ordentlich gefeiert haben. leider sind wir in dem letzten drecksloch gelandet, weil es einfach partout keine freien zimmer mehr gab in der ganzen stadt, aber das fest haben wir uns nicht vermiesen lassen. es war eine unglaublich tolle stimmung ind er stadt, die laoten haben vor ihren haeusern festmaehler gehalten und in den bars haben touristen und laoten zusammen gefeiert. alle waren gut drauf und es gab sogar einen dj, der musik gespielt hat wie zu hause.
in vang vieng haben wir sonst nicht sonderlich viel gemacht. nach einem hotelwechsel haben wir erstmal ordentlich ausgekomat. am naechsten tag war schlechtes wetter und der durchfall hat uns auch wieder erwischt. aber es laeuft da ueberall friends in den restaurants und abends auch mal filme (die bei euch erst im kino laufen...) und so liessen sich die tage schon rumkriegen.

jetzt sind wir aber nauch schon wieder in vientiane, weil wir morgen unseren flieger nach kuala lumpur nehmen. wir freuen uns sehr darauf, mal wieder einen tapetenwechsel zu kriegen und sind gespannt, was malaysia so alles fuer uns bereithaelt.

also dann, bis bald. macht es gut und friert euch nicht den arsch ab, denn wir tun es garantiert nicht bei 30 grad :)
liebe gruesse,
phil und isa