wie die zeit vergeht...

Montag, 5. Januar 2009

















hallo ihr,
FROHE WEIHNACHTEN und ein FROHES NEUES JAHR!!! achja und herzlichen glueckwunsch an alle, die so in den letzten 2 monaten geburtstag hatten... :)

jaaa, wir sind einmal quer durch vietnam gepest und wesentlich entspannter durch laos gekurvt. wo soll man da nur anfangen zu erzaehlen?? erinnern wir uns ueberhaupt noch an alles?? wir werden einen versuch starten...
saigon. jaaaa, also... da waren wir in dem war-remnants-musuem. das war zwar interessant, aber fuer uns relativ unwissenden und ungebileten persoenlichkeiten leider ein bisschen schwer zu verstehen. und dann ja auch noch in englisch.. eine massage haben wir uns auch geben lassen, diesmal von blinden, das war schon eine ganz geile erfahrung. ausserdem nochien bisschen shoppen in einem market mit gaengen, die ungefaehr 2 cm breit sind und haufen von menschen und tshirts und all dem krempel, den man eigentlich eh nicht braucht.
in saigon haben wir uns ein open-bus-ticket gekauft mit stationen ueberall einmal an der kueste lang und die termine frei legbar.
als erstes ging es nach muine an den strand. die stadt war leider keine richtige stadt, sondern mehr eine strasse an der kueste entlang mit restaurants und gaesthaeusern, also ingen wir am strand rum, haben gelesen und gegessen. das meer war ganz schoen wild, da hat sich nur der philipp reingetraut :)
weiter ging es nach dalat. die busfahrt war die reinste hoelle mit einem winzigen minibus mit absolut null beinfreiheit quer durch die berge. ueberall kurven und das bei mittagshitze und ohne die versprochene klimaanlage. die strassen waren natuerlich auch nicht in dem allerbesten zustand und so flogen wir froehlich in dem bus auf und ab. an schlafen war nicht zu denken, eher kuemmerten wir uns um uebelkeit und kopfschmerzen.
froh, endlich angekommen zu sein, namen wir das erste hotel, an dem der bus uns hinauswarf, das wetter liess leider einiges zu wuenschen uebrig. dalat ist aber eine wunderschoene stadt, man spuert ueberall den franzoesischen einfluss. es gibt villen und cafes und sogar eine mini-version vom eiffelturm.
von dort aus haben wir einen tagesausfluig in die unglaubliche umliegende natur gemacht. wir sahen blumen- und kaffeeplantagen, eine bienenfarm, die seidenproduktion, einen wasserfall, eine pagoda und das haus mit der verruecktesten architektur ever. die architektin hat sich wohl viel mit alice im wunderland und anderen fabelhaften geschichten beschaeftigt.

von dalat aus ging es nach nathrang, diese stat hat uns leider eher etwas enttaeuscht. wir haben eine schoene stadt erwartet mit einem schoenen strand und sahen eher eine hektische, laute stadt mit einem dreckigen strand.
also haben wir in einem tagesausflug zu den umlegenden inseln ausflucht genommen. leider wurde uns auch hier mehr versprochen, als wir bekamen und wir haben nur an einer insel angehalten und mussten da auch ncoh geld bezahlen, um sie betretetn zu duerfen. schoen war der ausflug trotzdem und nette leute haben wir auch wieder kennengelernt.

etwas schneller ging es dann aber auch schon wieder nach hoi an. das war richtig , richtig schoen. auch wieder viele cafes und ueberall schneidereien, die zu spottpreisen dein lieblingskleidungsstueck zurechtschneidern. so schlenderten wir durch die strassen und liessen es und gut gehen.
leider war dann aber auch der zeitpunkt gekommen, wo wir mal ueber unsere weiterfahrt entscheiden mussten und wir wussten weder ein noch aus. eigentlich wollten wir von hoi an aus die renze nach laos uebertreten, aber das war leide rnicht moeglich. nach vielen hin-und hers entschieden wir uns, am naechsten tag mit dem bus nach hue zu fahren in der frohen hoffnung, dass es von da aus einen direktbus nach laos gibt. die alternative waere nur mit einer uebernachtung an der grenze in einem dorm gewesen, wobei wir eigenlich gar nicht das gefuehl hatten, 2 tage fuer den spass zeit zu haben.



hue war erstaunlicherweise nochmal richtig schoen, obwohl nicht in unserer planung enthalten. wir hatten ein nettes hotel und die stadt hat auch relativ viel gebten, es gab schoene laeden und wir haben sogar ein paar von der bootstour aus nathrang wiedergetroffen. den erhofften bus gab es auch und so machten wir uns voellig zufrieden mit der welt am naechsten tag auf den weg nach laos.

der grenzuebergang war weniger kompliziert als wir dachten. 12 stunden busfahrt schlauchen schon ganz schoen, aber immerhin wurden wir diesmal an der grenze selber nicht so verarscht und der bus fuhr auch wirklich durch bis zu unserem zielort savannakhet.
hier hat der lonely planet ein bisschen uebertrieben: ja, die stadt ist schoen, aber wirklich was zu sehen gibt es wirklcih nciht. alles ist ausgestorben, kaum menschen auf der strasse und es war eine ganz schoene aktion, mal ein restaurant zu finden, was offen hatte und mit angestellten, die bereit waren, uns etwas zu kochen. eigentlich wolltenw ir nach all dem gehetze in vietnam mal ein bisschen entspannen und ein paar tage laenger in der stadt bleiben, aber schon nach ein paar stunden mussten wir einsehen,d ass es in dieser stadt nu wirklich keinen sinn macht.

also machten wir uns auf den weg nach pakse mit einem netten australier namens lukas. auf der busfahrt lernten wir noch eine niederlaenderin und 3 neuseelaender kennen und zu 7. machten wir einen ausflug in das bolaven-plateau. dort sahen wir vier verschiedene wasserfaelle: der eine breiter, der andere hoeher, der andere staerker und der letzte beschwimmbarer.

nach pakse fuhren wir auf eine der 4000 inseln im mekong im sueden von laos. hier ist das leben wirklcih mal relaxt. wir baumelten tagein tagaus in unserer haengematte vor dem bungalow und lasen, starrten auf den mekong und liessen die zeit vergehen. null stress, null hektik, pures abspannen.
nach ein paar tagen war uns das aber auch schon wieder zu ruhig, wir brauchten ein wenig action und machten uns deshalb an heilig abend auf den weg in die ruhigste hauptstadt der welt. vientiane ist schoen und der markt ist auch ganz prima, weil einen so wenig leute anquatschen und man in ruhe alles angucken kann, aber es ist schon komisch durch so ruhige strassen zu laufen, in dem wissen, dass das nun die groesste und aufregenste stat im ganzen land ist.
weihnachten verbrachten wir prima. wir haben uns sowas von einen schoenen tag gemacht, sind durch die stadt geschlendert, haben uns die beste massage ueberhaupt geben lassen und waren abends auch noch schick pizza-essen (echt gut nach all dem reis und genudele...).

weiter gings nach luang prabang. die busfahr nahm echt kein ende, der bus ahtte leider irgendeine panne, ueber die uns aber keiner weiter aufgeklaert aht. das aber irgendwas nicht stimmt, hat man daran gemerkt, dass er alle halbe stunde ungefaehr mitten auf dem bergpass angehalten hat, ein kleiner laote rausgerannt ist, man ein merkwuerdiges geraeusch von hinten gehoert hat, der laote wieder reingerannt ist und weiter gings.
auf der fahrt lernten wir 2 andere deutsche kennen, die gerade in singapur arbeiten und mit denen verbrachten wir unsere zeit in luang prabang.
die stadt war die schoenste in ganz laos (wurde soar mal zur fotogensten stadt in ganz suedostasien gewaehlt). es gab unglaublich schoene haeuser, viele tempel, einen tollen nachtmarkt und wieder mal viele cafes. einen ausflug haben wir auch noch gemacht und haben uns anch all den wasserfaellen mal entschieden, ein paar hoehlen anzugucken. die fahrt dorthin war wunderbar, 2 stunden lang auf dem mekong. die hoehlen waren leider weniger spektakulaer als erhofft, aber immerhin standen hunderte von buddha-figuren darin.

von luang prabang ging es dann nach vang vieng, woi wir silvester ordentlich gefeiert haben. leider sind wir in dem letzten drecksloch gelandet, weil es einfach partout keine freien zimmer mehr gab in der ganzen stadt, aber das fest haben wir uns nicht vermiesen lassen. es war eine unglaublich tolle stimmung ind er stadt, die laoten haben vor ihren haeusern festmaehler gehalten und in den bars haben touristen und laoten zusammen gefeiert. alle waren gut drauf und es gab sogar einen dj, der musik gespielt hat wie zu hause.
in vang vieng haben wir sonst nicht sonderlich viel gemacht. nach einem hotelwechsel haben wir erstmal ordentlich ausgekomat. am naechsten tag war schlechtes wetter und der durchfall hat uns auch wieder erwischt. aber es laeuft da ueberall friends in den restaurants und abends auch mal filme (die bei euch erst im kino laufen...) und so liessen sich die tage schon rumkriegen.

jetzt sind wir aber nauch schon wieder in vientiane, weil wir morgen unseren flieger nach kuala lumpur nehmen. wir freuen uns sehr darauf, mal wieder einen tapetenwechsel zu kriegen und sind gespannt, was malaysia so alles fuer uns bereithaelt.

also dann, bis bald. macht es gut und friert euch nicht den arsch ab, denn wir tun es garantiert nicht bei 30 grad :)
liebe gruesse,
phil und isa

4 Kommentare:

  1. Isa Und Phil On Tour hat gesagt…

    ja das mit den bilder machen wir naechstes mal besser, aber jetzt ist die zeit hier abgelaufen. trotzdem viel vergnuegen beim lesen und gucken :)

    5. Januar 2009 um 05:24  

  2. Anonym hat gesagt…

    schöööne schöne bilder :)

    6. Januar 2009 um 02:42  

  3. Anonym hat gesagt…

    huhu isa (und auch phil),

    ich wollt mal hinterlassen dass ich den blog hier regelmäßig lese (ihr könnt gerne mehr updates posten :P), hab den link von kellermann bekommen und finde sehr interessant was ihr so alles erlebt. irgendwann werd ich auch mal eine weltreise machen :)

    mfg,
    lukas

    5. Februar 2009 um 15:25  

  4. Anonym hat gesagt…

    uuuh, das ist ja krass. schoen, mal von dir zu hoeren. ist ja lustig, wie sich das verbreitet :) uns geht es immernoch gut, wir stecken gerade in australien, fliegen aber am donnerstag schon wieder weiter nach neuseeland. internet ist hier leider zu teuer um regelmaessig zu posten. sonst aber alles im lot.
    viele liebe gruesse,
    Isabel
    p.s.: ich freu mich schon auf spaetestens jens geburtstag im garten ;)

    8. Februar 2009 um 19:39  

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